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Redaktionswertung auf Basis öffentlicher Quellen. Alle Bewertungen, Testergebnisse und Empfehlungen auf dieser Seite basieren auf ausgewerteten Herstellerangaben, Händlerinformationen und veröffentlichten Nutzererfahrungen. Eigene Praxistests werden schrittweise nachgeliefert und entsprechend gekennzeichnet.

Spypoint Flex-M
💰 Preis-Tipp · LTE-Einsteiger 2026
Spypoint Flex-M Test 2026:Günstigster LTE-Einstieg
Straßenpreis ca. ca. 125 €
7.6
Testergebnis
Auflösung
28 MP
Video
720p HD
Auslösung
0,4 Sek.
IR-Reichweite
27 m
Akku
8× AA
Gratis-Bilder
100/Monat
Gewicht
~280 g
SIM
Multi-SIM eingebaut
Preis-Leistung
9.0
Netzabdeckung stabilem Revier
7.2
Bildqualität Tag
7.5
App & Bedienung
8.4
Akkulaufzeit
6.5
Verarbeitung
7.8
Vorteile
  • 125 € — weniger als die Hälfte der Seissiger
  • 100 Bilder/Monat kostenlos — für ruhige Standorte ausreichend
  • Automatische Netzwahl ohne manuelle SIM-Konfiguration
  • Remote-Firmware-Updates: Kamera bleibt ohne Anfahrt aktuell
  • Übersichtliche App, Einrichtung unter 10 Minuten
Nachteile
  • Bei schwachem Netz (1 Balken) bleiben Bilder häufiger aus als bei Seissiger
  • Nur 720p Video — für Wildansprache zu unscharf
  • AA-Batterien: im Winter nur 30–40 Tage Laufzeit
  • Monatliche Kosten bei intensiver Nutzung — 100 Bilder schnell aufgebraucht

Fazit: Wer sollte diese Kamera kaufen?

Die Spypoint Flex-M lohnt sich für Jäger mit gutem, stabilem LTE am Kamerastandort und niedrigem bis mittlerem Auslösevolumen. An ruhigen Rehwild-Wechseln oder einer Kirrung mit wenig Frequentierung sind die 100 kostenlosen Bilder ausreichend. Im Funkloch-Revier oder bei intensiver Schwarzwild-Nutzung stößt sie schnell an Grenzen.

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