An dauerhaft aufgehängten Kameras ist No-Glow immer die bessere Wahl. Schwarzwild und Rehwild reagieren auf das rote Leuchten einer Low-Glow-Kamera — manche meiden die Stelle nach wenigen Erfahrungen. An stark frequentierten Kirrungen kann das die Auslösungen deutlich reduzieren.

Der einzige Nachteil von No-Glow: Die 940-nm-LEDs leuchten etwas schwächer als 850-nm-Low-Glow-LEDs. Das bedeutet etwas dunklere, grobkörnigere Nachtbilder — besonders bei großen Distanzen. Für die Praxis ab 30 m Distanz solltest du unbedingt die Nachtbildqualität deiner Wunschkamera prüfen.